Falk Scheffler

Musikalischer Werdegang

Falk begann mit ca. 14 Jahren Gitarre zu spielen. Damals war es eher als Fetengag gedacht und in dem Alter natürlich auch, um an Mädels ran zu kommen. Nach relativ kurzer Zeit gründete er mit Freunden seine erste Band "Destiny Beats", die sich ihren musikalischen Fähigkeiten nach dem 3-Akkorde Punk verschrieben hatten. Aus dieser Band entwickelte sich "Henrys Dream", benannt nach dem Gitarristen, der sein Instrument perfekt beherrschte und aus den Bandmitgliedern richtige Musiker machte. Die Musikrichtung änderte sich auch und man spielte eher melodiösen Hardrock, welcher schon etwas anspruchsvoller war. Dieses Genre machte einen Keyboarder erforderlich. Da Falk schon immer mal Tasteninstrumente spielen wollte, erlernte er autodidaktisch Klavier, indem er sich an der Gitarre orientierte und die Akkorde und Töne auf den Schwarz-Weißen Tasten zusammen suchte. Diese Band spielte ca. 2 Jahre recht erfolgreich. Nachdem der damalige Drumer seinen Grundwehrdienst antreten musste, wurde die Band aufgelöst. In den kommenden 2 Jahren, baute Falk eine Kinderrockshow auf, mit der er ebenfalls erfolgreich tourte. Einer seiner früheren Bandkollegen, Frank Proft, spielte für Falk in der Show mit und hatte irgendwann die Idee, eine eigene Band zu gründen. Henry und die übrigen Bandmitglieder und ein neuer Schlagzeuger formierten sich zur "Frank-Proft-Band". Die Richtung hat sich wieder geändert, man spielte fortan Deutschrock. Die Band tourte erfolgreich mehrere Jahre durch die ehemalige DDR. Irgendwann siedelte Falk aber dennoch in den "Westen" über und zog in die Nähe von Euskirchen. Damals war er sich ziemlich sicher, dass es das nun mit seiner musikalischen Karriere gewesen sei. Nach einer beruflichen Neuorientierung juckte es ihn aber wieder in den Fingern. Falk begann wieder Kontakt zu Musikern zu suchen. Er fand eine Band mitten in der Eifel. Eine Tanzband. Hier hatte Falk das erste mal Kontakt mit der rheinischen Mundartmusik. Auch wenn er Anfangs nur wenig von den Texten verstand, gefiel ihm diese Richtung sehr. In der Session 2000/2001 traf Falk dann bei einer Karnevalsveranstaltung Karl Plötzer und gründete mit ihm die "Eifler-Buure". Bis 2006 spielte Falk in dieser Band die Quetsch und das Keyboard. Nach dem 5-jährigen Jubiläum trennten sich im April 2006 aber die Wege. Nach einem Urlaub im Sommer 2006 hatte Falk eine Nachricht von Thomas Hengstler, ehemaliger Schlagzeuger von "PVW", auf seinem Anrufbeantworter, man suche dringend einen Keyboarder. Schnell vereinbarte man einen Probetermin und wurde sich nach am selben Abend einig, dass Falk nun der neue Tastenmann ist. Innerhalb von zwei Wochen musste Falk sich das 2-stündige Programm drauf drücken, da ja Auftritte anstanden. Nach einem kleinen Testauftritt wurde es nach 14 Tagen ernst und er spielte sein erstes Konzert mit PVW in Meckenheim beim Stadtfest. Mittlerweile hat Falk auch die Koordination der Band übernommen.